Der Einstieg ins Webdesign

Mit dem Content Management System WordPress

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Von PETER HÜHNE

Was ist ein Content Management System?

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software zur Verwaltung digitaler Inhalte wie Texten, Bildern oder Videos. Zumeist ist damit ein Programm zur Erstellung, Organisation und Veröffentlichung einer Website gemeint. Gängige CMS sind zum Beispiel Joomla, Typo3 oder unser Favorit WordPress.  Der Einstieg ins Webdesign mit WordPress gelingt leicht, darf aber auch nicht unterschätzt werden. Das System wird dabei mit dem Server des Hosting-Betreibers (z.B. 1&1 Ionos) verknüpft, bei dem die Domain (die www-Adresse) registriert ist. Viele CMS-Anbieter bieten zudem auch eigene Hosting-Pakete an.

” WordPress ist super. Mit dem System komme ich sehr gut zurecht. Zwar dauert es am Anfang auch einige Stunden, bis man drin ist. Aber dann lassen sich tolle Websites bauen.”

Jan, 28, WordPress-Fan aus Plochingen bei Stuttgart

Leichter Einstieg für Anfänger

Ein großer Vorteil von WordPress ist, dass das System auch von Webdesign-Laien gut genutzt werden kann. Dazu ist etwas Einarbeitung nötig. Programmierkenntnisse wie HTML oder CSS sind jedoch nicht notwendig (wenngleich äußerst hilfreich für einige Funktionen). Zudem gibt es eine App für iOS und Android – ideal für die mobile Verwaltung.

Das Theme als Website-Vorlage

Die Grundlage für die eigene Website schafft ein Theme. Das ist eine Design-Vorlage, die individuell angepasst und mit Inhalten gefüllt wird. Auch unsere Website ist auf Basis einen optimierten Themes (Shoreditch von WordPress) entstanden. WordPress stellt bereits eine große Auswahl an Vorlagen bereit. Daneben gibt es zahlreiche Anbieter, die (kostenpflichtige) Themes zum Download anbieten. Das Theme ist dabei idealerweise schon für die Nutzung auf verschiedenen Endgeräten optimiert. Das ist wichtig, denn es macht für das Webdesign einen großen Unterschied, ob die Seite auf einem Smartphone oder einen Monitor angezeigt wird (Stichwort: Responsive Design).

In dem gewählten Theme lassen sich über den Customizer Logos, Farben, Schrifttypen, Menüs etc. anpassen. Die Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos werden mithilfe eines Editors erstellt bzw. eingefügt und formatiert. Beim Einfügen von Texten sollte darauf geachtet werden, die Ursprungsformatierung zu löschen, damit die Systemvorgaben übernommen werden. So lässt sich ein schönes ‚Corporate Design‘ erzeugen.

Flexibilität durch Plugins

Ein weiterer Vorteil von WordPress ist die Verfügbarkeit unzähliger Plugins. Plugins sind Zusatzprogramme und übernehmen spezielle Funktionen auf der Website. So lassen sich z. B. Cookie-Hinweise erstellen oder Nutzungsdaten mit Google Analytics erfassen. Äußerst hilfreich sind auch sogenannte Page Builder wie z. B. Elementor. Damit lassen sich Webseiten auch von Einsteigern hervorragend grafisch gestalten. Eine Übersicht über nützliche Plug-ins findest du hier.

WordPress - Eine gute Wahl

Fazit: Ein Content Management System wie WordPress ist die erste Wahl, wenn man seine Website zu überschaubaren Kosten selbst betreiben möchte. Durch die zahlreichen Möglichkeiten und unzähligen Erweiterungen greifen auch immer mehr Webdesigner auf WordPress zurück. 

WordPress ist zudem als Open Source-Projekt angelegt und wird stetig weiterentwickelt. Damit ist man für den langfristigen Auftritt gut gerüstet. Aus diesem Grund ist WordPress auch das meistverbreitete CMS der Welt. Daher gibt es zudem viele Tipps & Tricks im WWW. WordPress ist daher der ideale Einstieg ins Webdesign. Websites mit WordPress sind, das ist meine Meinung, die perfekte Lösung für den Online-Auftritt.

Über mich

Ich bin WordPress-Designer aus Plochingen bei Stuttgart. Bei mir bist Du richtig, wenn du eine tolle Website zum Festpreis suchst. Selbstverständlich optimiert für alle Geräte. Besuch mich doch einfach mal und erfahre mehr über die Möglichkeiten mit WordPress. 

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